Neuigkeiten aus IT und Telekommunikation

So

01

Jan

2011

2012 Frohes neues Jahr

Das Team der CTM-COM GmbH wünscht allen Kunden ein frohes neues Jahr 2012.

Di

20

Dez

2011

nfon und Panasonic schließen strategische Partnerschaft

Vollständige Integration von Panasonic SIP Telefonen in die nfon Telefonanlage und Vermarktung über alle nfon und Panasonic-Partner

Hamburg, September 2011 – Die nfon AG, Anbieter für virtuelle Telefonanlagen, und die Panasonic Marketing Europe GmbH haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Gemeinsam mit Panasonic wird nfon die Panasonic IP Telefone auf seiner Telefonanlage in der Cloud zertifizieren.

Die Zertifizierung ermöglicht ein Zero Touch Provisioning der Panasonic SIP Telefone mit der nfon Telefonanlage: die einfache Konfiguration der SIP Telefone aus der Ferne. So werden Konfigurationsänderungen schnell und unkompliziert auf die SIP Telefone beim Kunden provisioniert.

 

Durch diesen neuen Service erschließen sich für Panasonic Partner neue Kundengruppen und Vermarktungsmöglichkeiten. Die Cloud-Lösung der nfon AG ist z.B. optimal für Kunden geeignet, die mehrere Standorte in einer Telefonanlage betreiben oder Heimarbeitsplätze in ihre Telefonanlage einbinden wollen. Panasonic-Partner können ab sofort Telekommunikationsdienstleistungen der nfon AG vermarkten... Zielgruppe hierfür sind mittelständische Unternehmen. Im Gegenzug bietet nfon die netzbasierte Telefonanlage zusammen mit Panasonic Endgeräten an. SIP Telefone von Panasonic bieten erstklassige Sprachqualität bei besonders intuitiver Bedienung. Beide Unternehmen werden beim Ausbau ihrer Vertriebsnetze zusammenarbeiten sowie gemeinsame Marketing- und Vertriebskampagnen umsetzen.

 

„Mit Panasonic gewinnen wir einen international renommierten Partner, dessen IPEndgeräte hoch innovativ sind und eine optimale Ergänzung zum nfon Portfolio darstellen. Als Panasonics erster IP-Centrex Partner in Deutschland zu starten, sehen wir als Vertrauensbeweis gegenüber unseren Services und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Jens Blomeyer, Vorstand Marketing der nfon AG.

 

"Mit nfon haben wir einen der derzeit wichtigsten Carrier auf dem deutschen Markt als Partner gewonnen.“ sagt Carsten Samesch, Country Manager Germany / Austria bei Panasonic Deutschland. „Gemeinsam mit nfon sei Panasonic in der Lage, einer noch größeren Kundengruppe SIP Telefone mit bester Sprachqualität zu bieten. „Unsere Geräte verschaffen den nfon-Kunden ein besonders herausragendes Telefonie- und AudioErlebnis." führt Samesch fort.

 

Die beiden Unternehmen planen, ihre Vertriebskanäle zu integrieren und durch neue Boni-Systeme für Händler zu verstärken. Das gemeinsame Ziel sei klar, wie  Blomeyeranmerkt: „Wir wollen den jungen Markt für virtuelle Telefonanlagen zur Reife entwickeln.“

 

Die Zusammenarbeit startet ab sofort. Panasonic hat für das vierte Quartal 2011 weitere High-End SIP-Endgeräte angekündigt, darunter auch das KX-UT 670 mit Touch-Display. Diese werden auch mit der nfon Telefonanlage verfügbar sein.

 

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Der in Osaka, Japan, ansässige Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2011) einen konsolidierten Netto-Umsatz von 8,69 Billionen Yen/79 Milliarden EUR. Die Aktien des Konzerns sind an den Börsen in Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE: PC) notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen und die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.net

 

Über nfon AG:

Die nfon AG mit Sitz in München ist ein führender Anbieter für ausgelagerte Telefonanlagen (IP-Centrex). Das Unternehmen bietet hochqualitative Produkte und Dienstleistungen als Komplettpaket aus einer Hand. Die Telefonanlage von nfon wird in einem vollredundanten Hochleistungsrechenzentrum betrieben und ist damit ausfallsicher. Die Lösung bietet mit mehr als 100 Funktionen ein Leistungsspektrum, das bisher vorwiegend Großkonzernen vorbehalten war. Die Kosten für eine stationäre Anlage sowie den separaten Telefonanschluss entfallen und dank Pay-per-Use und flexibler Skalierbarkeit der Nebenstellen können Unternehmen mit der Lösung von nfon bis zu 50 Prozent der Kosten für eine herkömmliche Telefonanlage einsparen.

 

 

 

Quelle:

https://www.nfon.net/fileadmin/files/Downloads/Pressemitteilungen/PM_Kooperation_nfon_Panasonic.pdf

Fr

09

Dez

2011

Spitzen Smartphones

c't   Android-Smartphones brillieren mit tollen Displays, Nokia startet sein Comeback mit Windows-Phone, Apple antwortet mit der schlagfertigen Assistentin Siri. (Quelle: Heise.de)

Di

06

Dez

2011

Microsoft Office 365 entspricht deutschem Datenschutz

Microsoft will Verunsicherung durch Patriot Act beenden

Microsoft stellt für Office-365-Kunden neue Vertragsdokumente zur Verfügung. Damit setzt der Software-Hersteller nach eigenen Angaben die Forderungen der deutschen Datenschützer um, deren „Orientierungshilfe Cloud Computing“ er dafür zum Maßstab genommen hat. Auf diese Weise möchte Microsoft die Verunsicherung beenden, die durch die Diskussion um den Patriot Act entstanden ist.

Eigentlich wollte Dirk Bornemann, Chef der Rechtsabteilung von Microsoft Deutschland, die beiden Wörter vermeiden. Dann kam ihm aber ein Freudscher Versprecher dazwischen und der Begriff „Patriot Act“ rutschte ihm doch über die Lippen. Das zeigt die Nervosität, die die Diskussion um das amerikanische Anti-Terror-Gesetz offenbar bei Microsoft ausgelöst hat.

Wird doch der Patriot Act häufig von europäischen Cloud-Anbietern ins Feld geführt, um Kunden davor zu warnen, ihre Daten amerikanischen Providern anzuvertrauen. Eingeführt nach den Anschlägen vom 11. September 2001, erlaubt das Gesetz amerikanischen Behörden den Zugriff auf Daten von US-Unternehmen und deren Kunden.

US Patriot Act versus deutscher Datenschutz

Der Patriot Act greift auch dann, wenn die Daten bei europäischen Tochtergesellschaften der US-Unternehmen liegen. Müsste ein Cloud-Provider vertrauliche Daten eines deutschen Anwenders an US-Behörden weitergeben, würde der Kunde seine Verpflichtung zum Datenschutz verletzen.

Aus Sicht von Microsoft wird die „unerfreuliche Diskussion“ aber weder sachlich noch differenziert geführt, wie Bornemann beklagt. Vielmehr sorge sie bei Kunden für Verunsicherung. Denn es werde suggeriert, Cloud Computing sei mit US-Anbietern generell zu riskant. Das sei aber falsch, wendet der Microsoft-Jurist ein. „Cloud Computing ist auch mit nicht-europäischen Anbietern möglich, wenn man die nötigen Regeln einhält.“

Damit die datenschutzrechtlichen Vorgaben beim Cloud-Angebot Office 365 eingehalten werden, hat Microsoft jetzt neue Vertragsdokumente entworfen. Dafür nimmt sich das Software-Unternehmen die „Orientierungshilfe Cloud Computing“, die die Konferenz der Bundes- und Landesdatenschutzbeauftragten erarbeitet hat, zum Maßstab und setzt sie in konkrete Vertragsbestimmungen um. Office 365 vereint die Online-Versionen von Exchange, Sharepoint und Lync mit den Applikationen der Office-Suite.

Vertragsdokumente stehen zum Download bereit

Microsoft will Office-365-Kunden mit dieser juristischen Offensive dabei unterstützen, ihrer Verpflichtung zum Datenschutz nachzukommen. Ab Mitte Dezember stehen ihnen die neuen Vertragsdokumente zur Verfügung. Sie enthalten neben anderen datenschutzrechtlichen Regelungen auch die EU-Standardvertragsklauseln, die so genannten EU Model Clauses.

Quelle: it-business.de

Mo

26

Sep

2011

MAC-Trojaner tarnt sich als PDF Datei

Das Forschungsteam von F-Secure hat einen neuen Backdoor-Trojaner im Netz gefunden der sich als PDF tarnt. Das ist zwar nichts neues mehr aber eine besonderheit hat dieser Trojaner doch.

Und zwar handelt es sich dabei um einen Trojaner der in seinen Ressourcen ein PDF enthält. Beim öffnen der Datei passiert genau das was der Benutzer erwartet. Es öffnet sich ein PDF wodurch durch den Benutzer im normalfall kein Misstrauen aufkommen würde.

 

Die Kollegen von F-Secure gehen jedoch davon aus, dass es sich dabei noch um eine erste Studie des Trojaners handelt da dieser weder einen passenden Namen noch ein PDF Icon verwendet. Ausserdem ist der Server auf den die installierte Backdoor-Software zugreift noch nicht in betrieb.

 

Dennoch heisst es die Anti-Virus-Software aktuell halten.

Mi

21

Sep

2011

Test-Aktion "IhreTelefonzentrale.de"

Jedem Neukunden, der sich bis zum 31.12.2011 anmeldet, können wir eine doppelt so lange Testphase anbieten: 8 Wochen statt 4 Wochen !! Ausserdem bestehen seit Mitte 2010 neue Tarife, die wir Ihnen gerne ausrechnen und anbieten.

Fr

09

Sep

2011

ESET veröffentlicht Version 5 seiner Produkte am 13.September

Am 13. September veröffentlicht ESET Version 5 von ESET Smart Security Home und ESET NOD32 Antivirus Home.

ESET Smart Security ist der Rundum-Schutz für PCs und Clients.

 

  • Mit Antivirus und Firewall bleibt Ihr Rechner frei von Schädlingen aller Art, Hackern und Datenspionen
  • Antispam bewahrt Sie vor lästigen Werbemails – in Outlook, Outlook Express, Thunderbird und anderen gängigen E-Mail-Programmen

 

ESET Smart Security beinhaltet

  • Antivirus
  • Antispyware
  • Anti-Rootkit
  • Webschutz
  • E-Mail-Schutz
  • SysInspector
  • Antispam
  • Firewall
  • Remote Administrator

Mi

31

Aug

2011

Sie suchen eine neue Telefonanlage ?

Wenn Sie momentan auf der Suche nach einer neuen Telefonanlage sind aber nicht genau wissen welche Informationen notwendig sind, um die richtige Anlage zu finden, nutzen Sie unseren Interaktiven Fragebogen für eine neue Telefonanlage und helfen Sie uns damit die richtige Telefonanlage für Sie zu finden.

Mo

15

Aug

2011

Blackberry (RIM) stopft Sicherheitslücke

Blackberry Schwachstelle gefunden und gestopft !!

Der Hersteller warnt, Kriminelle könnten sich über speziell vorbereitete Fotos oder Websites Zugang zu den Servern von Firmenkunden verschaffen und dort Programme installieren. Ein Update soll das Problem beheben.

HAMBURG:

Der Hersteller der Blackberry-Smartphones, "Research in Motion" (RIM), warnt davor, dass bestimmte Versionen seiner Blackberry-Enterprise-Software eine Schwachstelle der höchsten Gefährdungsstufe aufweist - so meldet das Unternehmen auf seiner Support-Website.

 

Die Blackberry-Handys selbst seien von dem Problem nicht betroffen, ebenso wenig die Desktop-Software oder die Internetdienste des Unternehmens.

 

Doch auch wenn sie nicht unmittelbar betroffen sind, können Blackberry-Smartphones aufgrund der Sicherheitslücke als Einfallstor für Schadprogramme in die Enterprise-Software des Unternehmens ausgenutzt werden.

 

Anwender der betroffenen Systeme sind in der Regel Unternehmen, die über eigene Server mit Blackberry-Software verschlüsselte Verbindungen zwischen internen Anwendungen und den Blackberrys der Mitarbeiter herstellen.

 

Diese eigentlich als besonders sicher geltende Kombination kann laut RIM auf hinterhältige Weise kompromittiert werden. Demnach weist eine Blackberry-Software, die Bilddateien auf dem Server für die Blackberry-Smartphones aufbereitet, eine Schwachstelle auf.

 

Je nachdem, wie das Netzwerk aufgebaut ist und wie dort die Anwenderrechte verteilt sind, könne sich ein Angreifer unbefugt Zugang zu weiten Teilen des Netzes verschaffen und dort eigene Programme installieren und ausführen.

 

Anklicken unnötig:

Dabei gibt es für Kriminelle zwei Möglichkeiten, Anwender auszutricksen:

 

(1)

Die kompliziertere besteht darin, eine Website ins Netz zu stellen, auf der ein speziell vorbereitetes Bild hinterlegt ist, dass den nötigen Schadcode enthält. Blackberry-Nutzer könnten dann mit fingierten E-Mails oder Chat-Nachrichten dazu verleitet werden, auf einen Link zu dieser Seite zu klicken, wodurch sich die Software installieren würde.

(2)

Erheblich einfacher ist es jedoch, dem Opfer nur eine E-Mail zu senden, in die ein entsprechend vorbereitetes Bild eingebettet ist. In einem solchen Fall müsste der betroffene die E-Mail nicht einmal öffnen, um einen Befall des Servers mit Schadsoftware auszulösen. Dies würde sich quasi automatisch erledigen, wenn der Blackberry-Server das Bild in einer solchen Mail zum Weiterversand an den Empfänger aufbereitet.

 

Als Sofortmaßnahme, erklärt der Blackberry-Support, könne man die Verarbeitung von Bilddateien durch den Server abschalten. Das sei aber nur ein "Notnagel". Sicherer sei es, die Sicherheitslücke per Update zu schließen. Entsprechende Aktualisierungspakete stellt das Unternehmen online bereit.

 

Mit der Veröffentlichung der Warnung hatte man gewartet, bis diese Patches bereitstanden. Darüber, wie lange die Schwachstelle bestand oder seit wann sie bekannt ist, hat das Unternehmen keine Auskunft gegeben.

REUTERS

 

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Mo

01

Aug

2011

Toplink Business Partner

Ab sofort sind wir Toplink Business Partner. Mit diesem Schritt haben wir ein weiteres Angebot in unser Portfolio aufnehmen können.

Toplink Business Partner Logo Toplink Business Partner

Durch die Partnerschaft mit toplink haben wir unser Portfolio erneut erweitert und bieten Ihnen als Kunde ab sofort auch eine interessante Alternative zur klassischen Telefonanlage.

 

 

Für mehr Informationen klicken Sie bitte >hier<

Mi

29

Jun

2011

Microsoft Office 365 startet

Nach Beendigung der Beta-Phase steht seit dem heutigen Dienstag Microsofts Office 365 der Allgemeinheit zur Verfügung.

Microsoft Office 365 ermöglich es Ihnen und Ihrem Unternehmen die Büroanwendungen wie Word, Excel, Powerpoint, Outlook und Co. als Online-Anwendung zu nutzen. Ausserdem bietet Office 365 die Nutzung von Online Ressourcen für deren Betrieb und Warung Microsoft verantwortlich ist.

 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir als Microsoft Accelerate Partner informieren Sie gerne über die Möglichkeiten von Microsoft Office 365.

Di

28

Jun

2011

Sicherheitslücke in Online-Banking-App fürs iPhone

Eine Sicherheitslücke in iControl ermöglicht das auslesen Ihrer Kontodaten.

In der Online-Banking-App iControl bestand eine ernste Sicherheitslücke. Hier werden bis zur Version 2.4.4 alle Informationen über Ihre Bankkonten im Klartext abgespeichert.

Ein Dieb oder ein Unehrlicher Finder könnte sich das zu nutze machen und auf alle Daten Ihrer Bankkonten zugreifen.

 

Mittlerweile hat der Entwickler dieses Problem in der Version 2.5.4 gefixt. Daher empfehlen wir Ihnen dringend eine Aktualisierung der App iControl vorzunehmen.

So

19

Jun

2011

CTI Einbindung auch für Mac OS

Ab sofort bieten wir für unsere Panasonic Telefonanlagen CTI-Anbindung auch Apple Systeme.

Für Mac OS X: direct bequemer telefonieren

Mac OS X bietet keinen eigenen Telefon-Dialer, der TK-Anlagen unterstützt. Um das Wählen aus einem Adressbuch zu ermöglichen, haben wir direct entwickelt und um einige Features für den Nutzungskomfort ergänzt. direct ist eine CTI-Lösung, die den Umgang mit dem Telefon automatisiert.

Das Wählen wird mit direct einfacher und komfortabler: Auf dem Bildschirm wird angezeigt, wer gerade anruft. Der Computer kann auf Anrufe reagieren, indem er voreingestellte Aktionen ausführt.

Mit direct werden Telefonnummern schnell gefunden. Die adaptive Suche erkennt die am häufigsten genutzten Kontaktdaten. Ein Mausklick genügt und direct stellt die Verbindung her.

Im Netzwerk zeigt direct alle weiteren direct-Anwender mit Status-Informationen an. Auf einen Blick wird erkennbar, ob ein Kollege spricht oder erreichbar ist. Anrufe können auch herangeholt werden - und das alles ohne Konfiguration von Arbeitsgruppen, einfach per Bonjour-Automatik.

Mo

16

Mai

2011

Microsoft Partner für Online Services

Ab sofort sind wir Microsoft Online Services Partner und können Sie noch besser beraten.

Microsoft Online Services ermöglichen Ihnen -auch von unterwegs- den Zugriff auf Ihre E-Mails, das Bearbeiten und Verwalten von Dokumenten oder die Durchführung von Webkonferenzen. Alles ganz ohne aufwändige IT, einfach über's Internet.
So sparen Sie Kosten und profitieren gleichzeitig von nahezu 100%iger Verfügbarkeit und umfassender Sicherheit.

Für weitere Informationen zu Microsoft Online Services, wie zum Beispiel "ExchangeOnline" oder "SharePoint", klicken Sie hier oder nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne.

Fr

06

Mai

2011

Virenschutz für Online-Gamer

ESET NOD32 Antivirus 4 Gamer Edition 2011 schützt Windows- und Mac-Rechner

Die ESET NOD32 Antivirus 4 Gamer Edition 2011 ist konsequent auf die Zocker-Bedürfnisse hin konzipiert worden und bietet höchsten Virenschutz bei maximaler Rechner-Performance. Die Sicherheitslösung ist auf Windows- und Mac-Rechnern lauffähig. Die Antivirensoftware wurde gemeisam mit den Profis von ESC Gaming speziell für Online-Gamer konfiguriert und ist ab heute in Deutschland erhältlich. Der unverbindliche Verkaufspreis beträgt 14,90 Euro.

Top-Features

  • Hohe Erkennungsraten
  • Rasante Geschwindigkeit
  • Geringer Verbrauch an Systemressourcen
  • Schutz vor unbekannten Gefahren
  • Kostenloser Support

 Systemvoraussetzungen

  • Microsoft Windows NT4 / 2000 / XP / Vista / 7 (32-/64Bit)
  • Mac OS X 10.5 und höher

Weitere Informationen finden Sie unter www.eset.de

Mo

14

Mär

2011

Internet Explorer 9 steht zum Download bereit

Der Internet Explorer 9 kann ab Dienstag herunter geladen werden und setzt mit seinem reduzierten Design auf Übersichtlichkeit.

So bietet der Internet Explorer 9 eine neue Registerkartenverwaltung, erweiterte Optionen für das Anheften von Websites an die Windows Taskleiste sowie für die Sprunglisten und darüber hinaus eine angepasste Benachrichtigungsfunktion. Mit dem neuen Sicherheits-Feature "Tracking-Schutz" gibt der Browser Kontrolle über die vom Nutzer hinterlassenen Informationen.

Durch die Unterstützung neuer Webstandards wie HTML5 können Videos und Audio-Clips jetzt in Webseiten angezeigt werden, ohne dass der Nutzer ein zusätzliches Plug-in benötigt.

Bei der Darstellung von Webseiten greift der Internet Explorer 9 nun außerdem auf den Grafikchip des PCs zu. Mit dieser Hardwarebeschleunigung sollen hochauflösende Videos ruckelfrei angezeigt werden.

Mit dem neuen Internet Explorer 9 trägt Microsoft der Entwicklung Rechnung, dass Online-Inhalte im Mittelpunkt der Computer-Nutzung stehen. Das bestätigt auch eine Studie des Branchenverbands Bitkom. Demnach ist der durchschnittliche deutsche Nutzer 135 Minuten pro Tag im Netz aktiv. Laut aktueller ARD/ZDF-Onlinestudie steigt dabei die Bewegtbildnutzung im Internet weiter an. Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, 65 Prozent schauen regelmäßig Videos im Netz.

Windows XP wird nicht unterstützt

Mit vielen neuen Funktionen, der Unterstützung neuer Standards sowie Hardwarebeschleunigung ist der Internet Explorer 9 unter Windows 7 und Windows Vista auf die modernen Bedürfnisse der Internetnutzer ausgerichtet. Ältere Betriebssysteme wie Windows XP werden von dem neuen Browser daher nicht mehr unterstützt.

Die neue Funktion "Tracking-Schutz" im Internet Explorer 9 gibt Internetnutzern mehr Kontrolle über die von ihnen geteilten Informationen. Viele moderne Websites speichern die Daten, welche die Nutzer über ihren Browser abrufen. Darüber hinaus laufen im Hintergrund häufig Dienste von Drittanbietern, die ebenfalls auf persönliche Daten der Nutzer zugreifen. Mit Hilfe von "Tracking-Schutz" kann dies unterbunden werden. Derart gesperrte Internetadressen werden nur aufgerufen, wenn der Nutzer sie durch direkte Eingabe abruft.

Mi

02

Feb

2011

Das BEN PC-System !

Mit BEN kann endlich jeder das Internet nutzen und die PC-Bedienung wird zum Kinderspiel!

Senioren sagen zu BEN:
"Ich bin von BEN begeistert. An einen normalen PC habe ich mich mit bald 70 Jahren nicht mehr getraut. Dank dem Senioren-PC BEN kann ich jetzt ganz leicht Briefe schreiben, Emails versenden, mich im Internet informieren und unsere Urlaubsfotos in Großformat betrachten, und sogar mit meinen Kindern/Enkelkindern mit Bild telefonieren. Für BEN ist man nie zu alt!"

 

Die BEN Komplettsysteme auf einen Blick:

  • Betriebsfertig eingestellte All-in-One PCs mit Touchscreen 
  • Ausgestattet mit unserer BEN-Software und auf Wunsch auch mit persönlichem Email-Konto und Skype™ Identität 
  • Verschiedene Modelle in unterschiedlichen Größen, Farben und Ausstattungsmerkmalen verfügbar 
  • Automatische Aktualisierung und Unterstützung über Telefon und Fernzugriff ermöglichen eine sorgenfreie Nutzung

 

Link zum Produktvideo.

 

Unsere BEN Komplettsysteme - der unkomplizierteste Einstieg in die Welt von Internet und Computern!

So

30

Jan

2011

Kaspersky-Quellcode im Internet

Der Quellcode einer älteren Verison von "Kaspersky Internet Security" ist im Internet aufgetaucht.

Der Code stammt von Ende 2007 und wurde vermutlich Anfang 2008 gestohlen. Namen im Quelltext deuten auf eine Beta-Ausgabe von Version 2008 des Software-Pakets hin. Aktuell ist Version 2011.

Laut einem russischen CNet-Bericht hat ein ehemaliger unzufriedener Angestellter den Code kopiert. Der Dieb soll schon länger versucht haben, den Code auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Laut Kaspersky ist das Code-Archiv schon im November letzten Jahres in mehreren privaten Foren aufgetaucht. Wie es heißt, ist der Dieb bereits zu drei Jahren Haft mit anschließender dreijähriger Bewährung verurteilt worden.

Obwohl der Code schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, könnte er für Virenprogrammierer doch die eine oder andere Inspiration bergen. Laut Kaspersky müssen sich Anwender dennoch keine Sorgen um ihre PC-Sicherheit machen. Kaspersky-Produkte enthielten nur einen sehr kleinen Teil des gestohlenen Codes, und diesen auch nicht in Schutzfunktionen.

Sa

22

Jan

2011

IPv4: Der Countdown läuft ab

Der IPv4-Adresspool nicht mindestens bis März, sondern ist offenbar jetzt schon nahezu leer.

Während das Countdown-Widget von iNetCore die Restzahl mit 0 angibt, zählt Hurricane Electric derzeit von rund 42 Millionen Adressen herunter und sagt ein Ende in 10 Tagen vorher. Noch im Dezember 2010 hatte iNetCore geschätzt, dass die IPv4-Adressen bis Dezember 2011 reichen würden. Doch es deutete sich damals schon an, dass die verbliebenen sieben /8-Böcke schneller aufgebraucht sein würden, als von dem Widget geschätzt.

Die regionalen Adressverwalter, etwa das europäische RIPE, werben für die schnelle Einführung von IPv6, dessen großer Adressraum dieses Problem aus der Welt schafft. Auch etliche deutsche Provider, darunter die Deutsche Telekom, haben mit der IPv6-Einführung bereits begonnen oder wollen diese in diesem Jahr in Angriff nehmen.

Haben Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen rund um IT, Telekommunikation oder Datenschutz, treten Sie mit uns in Kontakt.

Sa

15

Jan

2011

CTM-COM GmbH aus Rossdorf bietet Service in den Bereichen PC, Server, Netzwerk, Telefon, DSL, Telefonanlagen

Computer, IT, Telekommunikation, Consulting

Computer:

  • Computer Beratung Darmstadt
  • PC Reparatur
  • Computer Service
  • Computer Installation + Einrichtung
  • Computer Notdienst
  • Server Installation + Einrichtung
  • PC Komplettpakete für Senioren

Telefon:

  • Beratung für neue Telefonanlagen in Darmstadt
  • Reparatur Telefon
  • Wartung TK-Systeme
  • Telefon Installation + Einrichtung
  • Notdienst TK Anlagen
  • Telefone für Hörgeschädigte
  • Telefone für Sehgeschädigte
  • Seniorentelefone / Seniorenhandys

IT - TK - Netzwerke: 

  • Installation Netzwerk Kupfer & Glasfaser
  • Installation und Betreuung von WLAN Netzwerken
  • Firewall Lösungen
  • Betreuung LAN WAN und VPN Netzwerke
  • Speicherlösungen

Beratung:

 

Bei Fragen treten Sie direkt mit uns in Kontakt.

Do

16

Dez

2010

Gang zu Online-Behörden leichter

Die EU-Kommission will dafür sorgen, dass mehr öffentliche Dienste über das Internet zugänglich werden. In einem am Mittwoch vorgelegten Aktionsplan fürs E-Government (PDF-Datei) führt sie 40 Maßnahmen für die kommenden fünf Jahre auf.

Vereinfacht werden soll es etwa, ein Unternehmen anzumelden, Sozialversicherungs- und Gesundheitsleistungen zu beantragen, sich an Hochschulen einzuschreiben oder an Ausschreibungen öffentlicher Verwaltungen für Dienstleistungen oder Warenlieferungen zu beteiligen.

 

Der Übergang zu offenen, flexiblen und nahtlos integrierten elektronischen Behördendiensten soll auf örtlicher, regionaler, nationaler und europäischer Ebene gefördert werden. Online-Angebote der Verwaltung in anderen EU-Mitgliedstaaten sollen genauso gut funktionieren wie im eigenen Land. Die Benutzer sollen solche Online-Behördendienste "aktiv an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können" und Vorgänge verfolgen können.

 

Nationale elektronische Identitätsnachweise ("eID") sollen in grenzübergreifenden Verfahren verwendet werden können. Dazu will die EU-Kommission 2012 ein Gesetz vorschlagen. Bereits im kommenden Jahr will sie die Richtlinie für digitale Signaturen mit dem Ziel überprüfen, gesicherte elektronische Authentifizierungssysteme grenzübergreifend anerkennbar zu machen.

 

Nach dem "Open-Data"-Prinzip sollen mehr Informationen freigegeben werden können, damit neue öffentliche Dienste und Anwendungen wie Navigationssysteme entwickelt werden können. Dafür will die Kommission 2011 untersuchen, in welchem Umfang die Mitgliedsstaaten offene Datenkataloge entwickelt und Portale eingerichtet haben, über die Informationen des öffentlichen Sektors bereitgestellt werden.

 

Quelle: heise.de

Di

14

Dez

2010

Günstige Smartphones

Für die begehrten mobilen Vielkönner muss man nicht unbedingt 500 Euro und mehr ausgeben. Wenn ein kleinerer Touchscreen, weniger Rechenpower oder eine einfache Kamera reichen...

steht fürs halbe Geld eine ansehnliche Auswahl an gut ausgestatteten Smartphones zur Wahl. Viele überraschen zudem mit langer Akkulaufzeit.

 

Wer mobil surfen, E-Mails empfangen, chatten oder über die neuesten Nachrichten aus der Community auf dem Laufenden bleiben will, kommt auch mit einem günstigeren Smartphone zurecht. Sogar GPS und Navigation, WLAN, Bluetooth, Kameras und Multimediaplayer finden sich im mittleren Preissegment. Wir haben elf Modelle unter die Lupe genommen, die ohne Vertrag unter 300 Euro kosten.

 

Im Vergleich zur Oberklasse mit Vier-Zoll-Displays und Gigahertz-Prozessoren sparen die Hersteller bei Mittelklasse-Smartphones zunächst an der teuersten Komponente: dem Touchscreen. Üblich sind Anzeigen bis 3,2 Zoll Diagonale und preiswerte LCD-Technik. In puncto Kontrast- und Farbumfang können sie mit guten LC- oder OLED-Displays nicht mithalten, was beim täglichen Gebrauch aber nur beim Surfen und dem Anschauen von Fotos auffällt. Störender empfindet man die Winkelabhängigkeit. Zudem besitzen viele der Einsteiger-Modelle resistive Touchscreens, die zwar auch Eingaben per Stift annehmen, bei der Bedienung mit dem Finger aber deutlich weniger Komfort bieten und anders als ihre kapazitiven Pendants keine Multitouch-Gesten erkennen.

 

Auch an den Chipsätzen sparen die Hersteller und setzen billigere CPUs und Signalprozessoren mit niedrigerem Takt ein. Auf die ruckelfreie Wiedergabe von HD-Videos muss man daher verzichten. Wichtiger ist die Rechenleistung aber für die flüssige Bedienung der Grafikoberflächen, besonders beim Scrollen durch die Menüs, und hier mutet die Einsteigerklasse dem Nutzer die eine oder andere Wartesekunde zu. Andererseits schonen kleinere Displays und schwächere Prozessoren die Akkus, was zu längerer Unabhängigkeit vom Ladegerät führt.

Die Kamera gehört seit Langem zur Pflichtausstattung von Handys, in der Oberklasse gelten fünf Megapixel und ein Autofokus-Objektiv als Standard. Bei Mittelklasse-Geräten findet man dagegen oft Auflösungen von zwei oder drei Megapixeln und einfache Fixfokus-Linsen.

 

Wie leicht sich ein Smartphone bedienen lässt und wie viele Mobilanwendungen und Spiele – die beliebten Apps – es dafür gibt, hängt vom Betriebssystem ab [1] . Will man nicht mehr als 300 Euro ausgeben, fallen einige Plattformen weg, darunter Apples iOS (iPhone und iPad) und Windows Phone 7.

Andere bieten dagegen eine mehr oder weniger große Auswahl an günstigen Modellen, allen voran Googles Android-Betriebssystem, das auf sechs unserer Testgeräte läuft: Acers beTouch E400, HTCs Wildfire, das GT540 von LG Electronics, das Samsung I5800 Galaxy 3, Sony Ericssons Xperia X8 und das Vodafone 845, das vom chinesischen Hersteller Huawei stammt und mit 100 Euro das günstigste Gerät dieser Auswahl ist.

 

Nokia setzt auf das Symbian-Betriebssystem und die selbstentwickelte S60-Bedienoberfläche, die es in zwei Versionen gibt: Die 3rd Edition eignet sich für kleine Smartphones ohne Touchscreen wie das Nokia C5-00; auf Touchscreen-Modellen wie dem C6-00 kommt die 5th Edition zum Einsatz. Vom kürzlich von HP übernommenen Hersteller Palm stammt das schicke, für Touchscreen und Fingerbedienung ausgelegte WebOS, das HP weiterführen will. Palms Pixi Plus gibt es bereits für weniger als 250 Euro.

 

Windows Mobile – von Microsoft gerade in Windows Phone Classic umgetauft – gehört zu den Klassikern unter den Mobilbetriebssystemen. Samsung bietet mit dem B7350 Omnia 735 noch ein aktuelles Windows-Mobile-Smartphone mit Qwertz-Tastatur an. Zudem führt der koreanische Elektronik-Riese das eigene Bada-System mit den Einsteigermodellen S5250 und S5330 (Wave 525 und Wave 533) weiter, wovon wir das Wave 533 für den Test ausgewählt haben. Es unterscheidet sich nur durch seine ausschiebbare Schreibtastatur. Zusammen mit einem preiswerten Vertrag oder einer Prepaid-Karte mit Datenoption bekommt man so mit kleinem Budget einen Einstieg in die Welt der Smartphones inklusive mobilem Surfen und herunterladbaren Apps.

 

Gerade die Hersteller LG und Samsung haben ein großes Portfolio an günstigen Smartphones, das zudem ständig erweitert wird. So besitzt das Galaxy 3 mit dem Galaxy 550 – auch Galaxy 5 genannt – einen günstigeren Bruder mit kleinerem Display und einfacherer Kamera. Auch lohnt ein Blick auf Auslauf-Modelle wie Nokias 5320, das zurzeit mit Ovi-Maps-Navigation und Autohalterung für rund 140 Euro zu haben ist.

 

Auswahlkriterien
Alle getesteten Betriebssysteme bieten die Möglichkeit, den Funktionsumfang mittels Apps zu erweitern. Die größte Auswahl findet man im Android Market, der mehr als 100 000 Apps auflistet. Die Shops der anderen hinken deutlich hinterher. Für Palms WebOS und Samsungs Bada gibt es als Software-Quelle nur die zentralen Online-Geschäfte App Catalog und Samsung Apps. Besitzt man ein Symbian- oder Windows-Mobile-Gerät, lohnt auch eine allgemeine Internet-Suche, so die App-Shops Ovi Store und Marketplace nichts Passendes anbieten.

Die Ausstattung des Smartphones – beispielsweise die Bildschirmauflösung – beeinflusst bei Android die App-Auswahl im Market stark. Eine Suche nach „documents“ listet auf dem Samsung Galaxy 3 mit seinem 240x400er-Display 168 Treffer auf, beim Galaxy 5 mit kleinerer QVGA-Anzeige (240 x 320) sind es nur 84. Ähnlich ergeht es den günstigen Bada-Modellen: Samsung Apps meldete Mitte November für sie insgesamt rund 550 Apps, für das teurere S8500 Wave dagegen über 1600.

 

Displaygröße und Rechenleistung spielen auch bei der Bedienung eine große Rolle. Das Galaxy 3 oder Acers E400 bedient man dank der 3,2-Zoll-Bildschirme recht flott und sicher, beim fummeligen Vodafone 845 ruckelt es schon deutlich.

Mit Ausnahme des Palm Pixi Plus, das intern zwar acht Gigabyte speichert, aber keinen Slot für Wechselspeicher besitzt, lassen sich alle Testkandidaten mittels microSDHC-Kärtchen erweitern. Die Modelle mit Bada und Symbian OS legen hier wahlweise auch Apps ab, Android bietet diese Option erst seit der Version 2.2, die es bislang aber für keines der preiswerten Smartphones gibt. Am PC verhalten sie sich wie ein USB-Laufwerk und lassen sich so bequem befüllen.

 

Für die Verbindung zum Internet nutzen die Spar-Smartphones fast alle die Mobilfunkdienste EDGE und UMTS/HSDPA sowie WLAN. Letzteres fehlt nur dem Nokia C5, das Bada-Handy Wave 533 funkt nur in GSM/EDGE-Netzen, UMTS kennt es nicht. Die meisten stellen die Internetverbindung auch Notebooks oder Tablets zur Verfügung. Manche Geräte wie die von Nokia verhalten sich dazu wie ein Modem, über das die Computer eine Verbindung selbst aufbauen müssen. Praktischer ist die Tethering-Funktion: Das Smartphone stellt den Kontakt zum Internet her und reicht ihn via USB, Bluetooth oder WLAN (besser, weil schneller) weiter.

 

Daten-Jongleure
Zum Telefonieren eignen sich alle Spar-Smartphones, auch arbeiten sie mit Bluetooth-Headsets und -Freisprecheinrichtungen zusammen. Will man UMTS-Videotelefonie nutzen, bleibt nur der Griff zu den Nokias oder dem Omnia 735, die eine Zweitkamera über dem Display mitbringen.

Organizerfunktionen wie Kontakte und Terminkalender gehören zur Kernkompetenz der Smartphones. Hier schneiden fast alle Geräte gut ab, nur das LG GT540 und das Xperia X8 von Sony Ericsson – beide laufen mit der veralteten Android-Version 1.6 – und das Palm Pixi Plus stellen für den kompletten Namen und die Postadresse je nur ein Feld bereit. Mit Google lassen sich diese Kontakte problemlos abgleichen, will man jedoch mit PIM-Programmen wie Outlook synchronisieren, kommt es zu fehlerhaften Einträgen, da diese getrennte Felder für Vor- und Zunamen, Straße, Postleitzahl und Ort besitzen. So landet die komplette Anschrift beispielsweise im Feld „Straße“.

 

Die meisten Testkandidaten gleichen die Organizerdaten via USB mit dem PC ab, wozu die Hersteller Windows-Software online bereitstellen; beim Windows-Mobile-Gerät Omnia 735 von Samsung liefert sie Microsoft. Ausnahmen sind die Androiden GT540, Vodafone 845 und das E400 von Acer sowie das Pixi Plus mit WebOS, die nur online über Google, Exchange oder herstellereigene Dienste synchronisieren: zum Beispiel Ovi Sync (Nokia) oder Windows Live (Microsoft).

Beide Online-Angebote bieten zudem Push-Mails, weiterhin gehören Mailclients für POP3- und IMAP4-Zugänge (bei IMAP4 zeigen sie nur die Eingangsordner an) sowie Exchange zur Standardausstattung. Anhänge werden aufgelistet, doch reichen manche Android-Smartphones wie das HTC Wildfire Office-Dateien nicht an die vorhandenen Viewer weiter. Zu Android gehört ein separater Google-Mail-Client, der damit besser klarkommt. Die Clients der Symbian-Modelle, des Omnia 735, des Pixi Plus und Samsungs Bada-Geräts Wave 533 funktionieren ebenfalls gut.

 

Für soziale Netzwerke liefern alle Smartphones Clients mit oder man installiert sie über die App-Shops. Das Wildfire stellt mit Friendstream einen Client bereit, der mehrere Communities zusammenfasst und aktuelle Infos den Kontakten zuordnet. Beim Xperia X8 übernimmt diese Aufgabe der Timescape-Dienst, das Samsung Wave 533 bietet dafür den „Social Hub“.

 

Mobiles Surfen macht nur mit multitouchfähigen Geräten und großen Displays richtig Spaß. Zu empfehlen sind die Samsung-Modelle Galaxy 3 und Wave 533, mit Abstrichen auch das Wildfire, das aber nur QVGA-Auflösung bietet, und das Pixi Plus – hier stört der sehr kleine Touchscreen. Die Browser kommen mit HTML und JavaScript meist gut zurecht, Flash ist dagegen die Ausnahme. Einen aktuellen Player stellt nur das Wildfire bereit, es ist bei umfangreichen Flash-Seiten aber schnell überfordert.

 

Zur genauen Positionsbestimmung für Google Maps oder Foto-Geotags nutzen alle Geräte im Test einen GPS-Empfänger. Die Androiden stellen als Navigationslösung Google Maps Navigation bereit, wenn man die Maps-App im Market aktualisiert. Sie benötigt zwingend eine Internetverbindung (Offboard-Navigation). Die Nokias C5 und C6 trumpfen mit Ovi Karten 3.0 inklusive Onboard-Navigation auf, die auch ohne Online-Verbindung funktioniert. Kartenmaterial lädt man mit Hilfe einer PC-Software auf eine Speicherkarte. Beim X8 liefert Sony Ericsson die Wisepilot-Navigation mit. Alle anderen bieten nur Google Maps als Orientierungshilfe.

 

Mobil-Unterhalter
Die Kameras der günstigen Smartphones unterscheiden sich in Ausstattung und Bildqualität stark. Die Pixelanzahl spielt nicht unbedingt eine Rolle: So liefern die 3-Megapixel-Kameras der meisten Kandidaten brauchbarere Bilder als die 5-Megapixel-Knipse von HTCs Wildfire. Andererseits produzierte die des Nokia C6 (ebenfalls fünf Megapixel) die besten Fotos. Als Videokamera liefern das Acer E400, das LG GT540, das Nokia C6 und Sony Ericssons Xperia X8 akzeptable Ergebnisse. (rop)

 

Ouelle: heise.de / c't
 

Di

23

Nov

2010

Mehr Intelligenz fürs Postfach

Die gute, alte E-Mail ist einfach nicht totzukriegen. Einer aktuellen Studie von Forrester Research zufolge versenden 83 Prozent aller geschäftlichen Nutzer lieber E-Mail-Anhänge an Kollegen, anstatt sich mit irgendeiner Web-basierten Lösung zur digitalen Zusammenarbeit herumzuschlagen.

Dabei wäre der Bedarf groß, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe – reine E-Mail-Abläufe kosten Produktivität.

 

"Es ist klar, dass E-Mail weiter verwendet und misshandelt werden wird", meint Yaacov Cohen, Chef von Mainsoft, einem Start-up, das ein Plug-in namens "Harmon.ie" anbietet. Es vernetzt E-Mail-Programme mit Plattformen wie Google Docs, sozialen Netzwerken, Kalender-Anwendungen, Internet-Telefonie-Software und einigen Online-Werkzeugen mehr. Um ein Dokument mittels Harmon.ie mit anderen zu teilen, wird es aus einer Seitenleiste auf eine geöffnete E-Mail gezogen, wo daraus dann ein Link wird.

 

Ein weiteres Start-up namens Meshin will E-Mails mit noch deutlich mehr Informationsquellen vernetzen. Die Firma hat dazu eine semantische Technik entwickelt, die aus elektronischer Post Inhalte extrahieren kann – Firmen- und Personennamen, beispielsweise, nach denen sich dann auch im Web und in Fachdiensten suchen lässt. Bislang wurde ein Prototyp für Microsofts E-Mail-Software Outlook entwickelt.

 

Das Meshin-Plug-in analysiert derzeit neben einlaufenden E-Mails auch RSS-Nachrichtenströme. In einer späteren Version sollen auch Twitter-Nachrichten, Blog-Einträge, Suchergebnisse und diverse andere Daten erfasst werden. Die verwendete Texterkennungstechnik stammt ursprünglich vom renommierten Palo Alto Research Center.

 

Quelle: Heise-Online

 

Fr

19

Nov

2010

Microsoft Gesundheits-Akte

Siemens IT Solutions and Services und Microsoft haben auf der Medizintechnikmesse Medica in Düsseldorf den deutschen Start der patientengeführten Gesundheitsakte HealthVault unter dem Namen Assignio für das erste Quartal 2011 bekannt gegeben. Assignio soll als offene Plattform eine selbstbestimmte Gesundheitsverwaltung von Geburt an ermöglichen.

Nach der Anfang des Jahres erzielten Übereinkunft mit Microsoft hat Siemens HealthVault lokalisiert und in Assignio umbenannt. Abgeleitet aus dem lateinischen Wort assigno (ich teile zu) soll ausgedrückt werden, dass der Versicherte und nicht der Arzt oder die Krankenkasse bestimmt, was mit seinen Daten geschehen soll. Er ist für die Freigabe der Daten zuständig, die in einem Rechenzentrum von Siemens gespeichert werden. Siemens biete eine private Informationsdrehscheibe für die Gesundheitsvorsorge an, die von Bürgern, Krankenkassen und Gesundheitsunternehmen genutzt werden könne, erklärte Roland Neuhuber von Siemens IT Solutions and Services. Für die strukturierte Datenablage mit Assignio präsentierte er einige Partner, darunter die Verfügungsdatenbank der Dresdner DVZ AG, die eine Art Notfallakte für Patienten- oder Vorsorgeverfügungen betreibt.

 

Auf der Medica zeigten Hersteller erste "Assignio-kompatible" Geräte. Mit einem Blutdruckmessgerät, einem Körperanalysegerät und einem Schrittzähler hat Omron drei Geräte im Programm, die Daten an Assignio übermitteln können. Mit dabei ist auch die Ulmer Firma Beurer, die Blutzuckermessgeräte und Fieberthermometer für Assignio anbietet. In den USA sind nach Auskunft von Microsoft-Manager Jens Dommel über 80 Geräte angekoppelt, wobei Windows Phone neben Azure eine zentrale Rolle spielt. HealthVault ist seit drei Jahren in den USA am Markt. Deutschland sei nach den USA, Kanada, Großbritannien und China das fünfte Land, in dem Health Vault zum Zuge kommt.

 

Zum Start von Assignio sind neben den Geräten Diensteanbieter als "Systempartner" gefragt, die komplette Gesundheitskonzepte auf der Plattform aufsetzen. Als eine der ersten bietet die Berliner Gimm GmbH ihr Vorsorgepaket mcplus an, das regelmäßige Gesundheitschecks mit Beratungsleistungen verknüpft und damit Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Betrieben adressiert. Die Prevamed, eine Tochtergesellschaft der Assmann-Stiftung, hat zusammen mit Stock Informatik eine Software zur Bewertung des Gesundheitsrisikos für Assignio entwickelt, die bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden soll.

 

Eine Prognose, wie viele Nutzer Assignio im ersten Jahr erreichen soll, wurde zur Vorstellung der Plattform nicht ausgegeben. Auch für HealthVault in den USA, das insbesondere von chronisch Kranken angenommen werden soll, gibt es keine Zahlen. Als Eckpunkt nannte Dommel lediglich die Download-Zählung von über 25.000 Entwicklerkits. Die recht zurückgenommenen Erwartungen nach den Erfahrungen der Barmer mit patientengeführten Gesundheitsakten werden im Assignio-Lager nicht geteilt. Gerade weil Geräte im Sinne des Plug & Play eingebunden werden können, hofft man auf großen Zuspruch. (Detlef Borchers) / (anw)

 

Quelle: Heise-Online

 


Fr

19

Nov

2010

Apple erhöht Browser-Sicherheit

Wer Safari noch nicht auf Version 5.0.3 respektive 4.1.3 aktualisiert hat, bietet Angreifern 23 Möglichkeiten, Schadcode ins System einzuschleusen. Zudem hat Apple an der Stabilität des Browsers gefeilt.

Mit dem Update auf Version 5.0.3 für Windows und Mac OS X hat Apple zahlreiche Lücken in der WebKit-Engine seines Safari-Browsers geschlossen, von denen Angreifer nicht weniger als 23 zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen können. Unter den Sicherheitslücken finden sich Integer Over- und Underflows sowie zahlreiche Fehler in der Speicherverwaltung, unter anderem in Verbindung mit der Geolocation-API und der Behandlung von SVG-Dokumenten.

 

Zudem hat Apple Probleme bei der Darstellung von Flashinhalten sowie der Nutzung der Suchfunktion von Facebook und Netflix beseitigt. Verbessert wurde die Stabilität beim Einsatz JavaScript-lastiger Erweiterungen. Der Popup-Blocker soll laut Herstellerangaben nun zuverlässiger funktionieren. Für Nutzer von Mac OS Tiger bietet der Hersteller die ebenfalls aktualisierte Safari-Version 4.1.3 zum Download an.

 

Quelle: Heise-Online

 

Mi

10

Nov

2010

Neuer Perso unsicher ??

Keine 24 Stunden nachdem die Software für den elektronischen Personalausweis zum Download bereitgestellt wurde, ist die AusweisApp geknackt: Jan Schejbal ist es gelungen, die Update-Funktion der Software zu manipulieren.

In seinem Blog beschreibt er die Lücke: Er habe die Update-Funktion des Programms von außen manipuliert, sodass sie auf einen anderen als den vorgesehenen Server zugreift. Mit dieser Methode könne ein Angreifer die Software anweisen, anstatt einer Aktualisierung Schadsoftware auf den Rechner des Nutzers aufzuspielen.

Zwar sei es unwahrscheinlich, dass der Personalausweis selbst über die Lücke ausspioniert werden kann. Aber es könnten Viren oder andere Schädlinge in den Computer des Users eindringen.

Aus dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verlautet inzwischen: Das BSI prüfe derzeit gemeinsam mit dem Hersteller der Software, ob der beschriebene Angriff durchführbar sei und welche Gegenmaßnahmen gegebenenfalls notwendig sind. Sollte eine Schwachstelle in der Software bestehen, werde das BSI unverzüglich eine neue Version der Software bereitstellen und die Öffentlichkeit entsprechend informieren.

 

Quelle: IT-BUSINESS

 

Mo

01

Nov

2010

Neue Homepage online

Am 1. November 2010 ist unsere neue Homepage online gegangen.

Wir hoffen, dass wir mit der neuen Online Präsentation unseren Kunden bessere Informationen aus der IT- und Telekommunikations-Welt, sowie Neuigkeiten aus unserem Unternehmen näherbringen können.

Viel Spass auf unseren neuen Seiten.

Mo

18

Okt

2010

Cyber-Angriffe zählen zu stärksten Bedrohungen

Angriffe auf Computernetze zählt die britische Regierung zu den ernsthaftesten Bedrohungen für das Land.

Das sagte die britische Innenministerin Theresa May dem Radiosender BBC 4. Der Terrorismus sei zwar sehr ernst zu nehmen, aber nur eine von vielen Bedrohungen. Cybercrime sei eine neue, wachsende Gefahr

Die britische Regierung will am morgigen Dienstag den Strategiebericht "Strategic Defence Review" zur Sicherheitslage vorlegen. Darin hat das im Mai von Premierminister David Cameron eingesetzte National Security Concil laut BBC 16 verschiedene Bedrohungen ausgemacht. Neben Terrorismus und Angriffe auf Computersysteme seien darunter auch Gefahren wie Großunfälle, Grippeepidemien und internationale militärische Krisen.

May setzt sich dafür ein, die verschiedenen Bedrohungen nicht getrennt voneinander zu betrachten. Die nationale Sicherheitsstrategie müsse das gesamte Bild im Auge behalten, da sei in der Vergangenheit verpasst worden. Camerons Konservative waren bei den Unterhauswahlen am 6. Mail 2010 als Sieger hervorgegangen. Kurz darauf lösten sie zusammen mit den Liberalen den bisherigen Amtsinhaber Gordon Brown ab. 2008 hatte die britische Regierung ihre erste "Cyber Security Strategy" vorgelegt, die im Jahr darauf überarbeitet wurde.

Fernwartung mit TeamViewer

So

01

Jan

2011

2012 Frohes neues Jahr

Das Team der CTM-COM GmbH wünscht allen Kunden ein frohes neues Jahr 2012.

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Di

20

Dez

2011

nfon und Panasonic schließen strategische Partnerschaft

Vollständige Integration von Panasonic SIP Telefonen in die nfon Telefonanlage und Vermarktung über alle nfon und Panasonic-Partner

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Fr

09

Dez

2011

Spitzen Smartphones

c't   Android-Smartphones brillieren mit tollen Displays, Nokia startet sein Comeback mit Windows-Phone, Apple antwortet mit der schlagfertigen Assistentin Siri. (Quelle: Heise.de)

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